Nr. 2 (2009): Das portative Vaterland
Essays

„Alles ist umständlich, schon wegen der Sprache, geht langsam …“: Zwei Briefe und eine Postkarte des Berliner Verlegers Bruno Cassirer aus London, seiner ersten Exilstation, an den ebenfalls exilierten Fritz Picard, seinen ehemaligen Verlagsvertreter, in Paris

Rahel E. Feilchenfeldt
Biografie

Veröffentlicht 01.10.2009

Bruno und Else Cassirer in Lindenhof (ca. 1935)

Zitationsvorschlag

Feilchenfeldt, R. E. (2009). „Alles ist umständlich, schon wegen der Sprache, geht langsam …“: Zwei Briefe und eine Postkarte des Berliner Verlegers Bruno Cassirer aus London, seiner ersten Exilstation, an den ebenfalls exilierten Fritz Picard, seinen ehemaligen Verlagsvertreter, in Paris. Münchner Beiträge Zur jüdischen Geschichte Und Kultur, 3(2), 59–74. https://doi.org/10.5282/mb-jgk/60